Neuro-BIO-logie heute - aus der Ohnmacht ins Handeln kommen

Neuro-bio-logische Erkrankungen gehören heute zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. 

Die WHO beschreibt sie mittlerweile sogar als häufigste Ursache für Krankheit weltweit – noch vor Krebs und Herz- oder Hirnschlag. Die Prognosen: Die Zahlen können weiter dramatisch steigen.

Was lange als „Schicksal des Alters“ galt, betrifft heute zunehmend auch jüngere Menschen. Und das Entscheidende ist: Diese Erkrankungen beginnen nicht plötzlich. Sie entwickeln meist sich langsam und schleichend oft über Jahrzehnte – lange unbemerkt. Sichtbare Symptome sind dabei häufig nur die Spitze des Eisbergs nach dem bereits ein erheblicher Teil des Nervensystems Schaden genommen hat und die Selbstregulation nicht mehr ausreicht.

Beim RLS zeigen Studien beispielsweise, dass  bereits 70 bis 80% der relevanten Hirnregionen geschädigt sind, bevor erste Symptome erscheinen. All das passiert also nicht plötzlich, sondern ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Die Erkrankung zeigt sich meist erst dann, wenn das System bereits überlastet ist und die eigene Regenerationsfähigkeit sinkt – altersbedingt, aber auch überbelastungsbedingt.

Diese Faktoren addieren sich: Tag für Tag, Jahr für Jahr  und schädigen dein Nervensystem - bis Du selber aktiv dagegen steuerst: von diversenen Toxinen übder chronischen Stress von Schwermetallen bis zur industrielle Nahrung. 

Insgesamt tragen wir alle ein riesiges Sammelsurium von neuro-toxischen Lasten in uns auch Altlasten, teils noch aus den 70%-iger Jahren (Holzschutzmittel, Lösungsmittel aus Lacken und Farben), Quecksilber und Blei, Pestizide mit neurodegenerativer Wirkung. Über sehr viele Jahre kompensiert der Körper dies alles erstaunlich gut. Doch irgendwann erreicht das System einen Kipp-Punkt, wenn die Lasten höhrer sind als die eigene Regenerationsfähigkeit und es zeigen sich die bekannten Symptome.

Nun ist es Zeit, selber aktiv gegen zu steuern und Deine Nerven-Gesundheit selber wieder zum Guten zu wenden  - denn das ist möglich durch gezieltes NEURO-Detox mit bei dem wir:

  • Entzündungen gezielt reduzieren

  • professionelle Ausleitungen und Fasten 

  • Muskeln und Nerven nähren mit Vitalstoffen, Vitaminen und wichtigen Ölen

  • Dein Leben entstressen

Es ist Deine Entscheidung:

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Zöliakie kann weit über den Darm hinauswirken

Zöliakie verursacht nicht immer Durchfall oder Bauchschmerzen. Sie kann unentdeckt bleiben und sich auch durch Müdigkeit, Blutarmut oder neurologische Beschwerden zeigen.

Oft treten auch Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen auf sowie bei PARKINSON!

Parkinson  & Gluten:

Ein Fallbericht italienischer Neurologen im Journal of Neurology liefert dazu einen bemerkenswerten Hinweis: Bei einem 75-jährigen Mann mit eindeutig diagnostizierter Parkinson-Krankheit und gleichzeitig unerkannter, asymptomatischer Zöliakie bildeten sich die Parkinson-Symptome unter glutenfreier Ernährung nahezu vollständig zurück – ohne Parkinson-Medikamente.

Der Mann litt unter Gangstörungen, Haltungsinstabilität, verlangsamten Bewegungen, Muskelsteifigkeit und schneller Ermüdung. MRT und SPECT bestätigten die Parkinson-Diagnose. Blutuntersuchungen zeigten zusätzlich Folatmangel und erhöhte Homocysteinwerte. Eine Biopsie bestätigte schließlich die vermutete Zöliakie.

Dann erfolgte eine: GLUTENFREIE ERNÄHRUNG. Damit waren bereits nach drei Monaten waren die Symptome nahezu vollständig zurück- gebildet. Parkinson-Medikamente waren nicht mehr erforderlich. Als mögliche Faktoren werden Nährstoffmängel durch eine gestörten Aufnahme und  eine Veränderungen des Immunsystems diskutiert.

Beim beschriebenen Patienten könnten insbesondere Folatmangel und erhöhtes Homocystein eine Rolle gespielt haben. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Zöliakie-assoziierte Antikörper Nerven oder Dopaminrezeptoren beeinflussen.

Die Schlussfolgerung des Fallberichts: Eine glutenhaltige Ernährung wird nicht als Ursache von Parkinson dargestellt. Jedoch sollte bei entsprechenden Beschwerden auch nach einer asymptomatischen Zöliakie gesucht werden.

Wird tatsächlich eine Zöliakie festgestellt, kann eine glutenfreie Ernährung mit einer deutlichen Besserung der Beschwerden einhergehen.

Auch weitere mögliche Parkinson-Ursachen wie regelmäßige Pestizidexposition sollten berücksichtigt und Pestizide möglichst vermieden werden.

Ein Blick über den Tellerrand - warum BIO so wichtig ist

In der Analyse verschiedener Daten zeigte sich: Mit dem steigenden Einsatz von PESTIZIDEN und vor allem in Kombination mit Leicht- und Schwermetallen nahmen auch bestimmte Beschwerden zu. Die Häufigkeit der Diagnosestellung folgender Symptome bzw. Erkrankungen stieg parallel zum Einsatz von Herbiziden - Dazu zählen unter anderem:

  • Autismus bei Kindern
  • Demenz und Alzheimer

  • Konzentrationsprobleme

  • Angstzustände

  • bishin zur Schizophrenie

Wichtig ist dabei: Das bedeutet nicht automatisch eine direkte Ursache – aber es zeigt, dass Zusammenhänge genauer betrachtet werden sollten. 

Eine sanfte Ausleitung ist dabei besonders wichtig, gerade wenn unser System bereits unter Spannung und Anstregung steht und mit Symptomen reagiert.

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